Die Linzgau Kinder- und Jugendhilfe ist neuer Trägerverein der „Furtmühle“ in Pfullendorf.
Nach langen Jahren als kleine „Einzelkämpfer-Einrichtung“, die von Erfolg gekrönt waren, aber stets viel Pioniergeist, Kraft und Engagement gekostet haben, hat der Vorstand der Furtmühle, Evamaria Höffer und Andreas Geipel den Entschluss gefasst, sich künftig einem größeren Träger anschließen zu wollen, um mehr Synergieeffekte zu schaffen und noch besser das große Potential zu nutzen, was dem Familienzentrum inne liegt. Als „eingefleischte Paritäter“ freuen sich alle nun, diesen Weg gemeinsam mit dem Linzgau Kinder- und Jugendhilfe e. V. zu gehen, einer großen Einrichtung, deren Ausrichtung und Arbeitsweise im Einklang mit der der Furtmühle steht und deren Herz für die gleichen pädagogischen Ziele schlägt.
Am 16. September 2026 fand die Verschmelzung des Trägervereins der Furtmühle (man müsste lebensräume hinterlassen können e. V.) mit dem Linzgau Kinder- und Jugendhilfe e. V. statt und leitet so ein neues Kapitel auf der Furtmühle ein. Gemeinsam möchten wir Bewährtes erhalten und Zukunft gestalten.
Auf eine gute Zusammenarbeit und eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft!
Bild links: Vorstand Roland Berner und Ludwig Stützle des Linzgau Kinder- und Jugendhilfe e. V. überqueren die Furt und machen symbolisch den Schritt aus dem Bodenseekreis in den Landkreis Sigmaringen. Bild Mitte: Der Vereinsvorstand von „man müsste Lebensräume hinterlassen können e. V.“ übergibt das Mühlenrad an den Vereinsvorstand des „Linzgau Kinder- und Jugendhilfe e. V.“. Bild rechts: Evamaria Höffer und Andreas Geipel bleiben Teil der Einrichtung. Symbolisiert durch einen gepflanzten Walnussbaum auf dem Gelände der Furtmühle.

